Kein Zutritt
für Schmutzpartikel

Ein Trinkwasser-Schutzfilter entfernt Schmutz-, Rost- und Sandpartikel aus dem Trinkwasser. Normen wie die DIN 1988-200 schreiben Schutzfilter vor und fordern saubere Rohrleitungssysteme ohne Korrosionspartikel. Zum einen, um die menschliche Gesundheit zu schützen. Zum anderen, um technische Geräte, Trinkwasserinstallationen, Sanitärarmaturen und Warmwasserbereiter vor Schäden zu bewahren. Ein Schutzfilter ist also nicht nur Beiwerk – sondern Pflicht!

Für einen Schutzfilter spricht vieles.
Für einen Schutzfilter von JUDO einiges mehr.

Qualität vom Erfinder

JUDO hat im Jahr 1962 den weltweit ersten Trinkwasser-Schutzfilter auf den Markt gebracht. Seither arbeiten wir daran, diesen Vorsprung auszubauen. Mit technischen Innovationen und den höchsten Ansprüchen an die Qualität, bei Materialien wie bei der Fertigung.

In diesem Geist sind viele weitere Entwicklungen entstanden, die die Branche geprägt haben. Vom Prinzip der Rückspülung, heute ein weltweiter Standard, über das patentierte JUDO Keramik-Spülventil bis zur Call-Funktion, der automatischen Rückspül-Erinnerung per App.

Die nächsten Innovationen sind bereits in Arbeit. Schließlich haben wir einen Ruf zu verlieren.

Erster Schutzfilter der Welt

High-Tech
mit Praxisnutzen

In den Trinkwasser-Schutzfiltern und Hauswasserstationen der JUDO Keimschutzklasse sind neben unserer ganzen Erfahrung alle Innovationen vereint, die dieses Produktsortiment bestimmen.

  • Die Rückspülung nach dem Punkt-Rotations-Verfahren, bei dem das Sieb mit drei Düsenstrahlrohren Punkt für Punkt mit hohem Druck gereinigt wird. Und die damit für bestmöglichen Keimschutz sorgt.
  • Der Siebeinsatz aus silberbeschichtetem Edelstahlgewebe, auf dem sich Schmutz deutlich abzeichnet und optimal entfernen lässt.
  • Die Ein-Schrauben-Anschlusstechnik, die eine Filtermontage in der Rekordzeit von 10 Sekunden ermöglicht.

Weitere Produktmerkmale, in anderen Worten: Vorteile?

Erkunden Sie unsere Schutzfilter für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche.

Kleine Partikel, große Gefahren

Ob Wasserspararmaturen, Unterputzarmaturen oder Ventile an Wasch- und Spülmaschinen – überall können Fremdpartikel zu Funktionsstörungen führen, die erhebliche Kosten nach sich ziehen können. Aber auch Brauseköpfe oder Perlatoren können verstopfen.

Außerdem können Partikel in Installationen aus metallischen Rohrleitungen – aus Kupfer oder verzinktem Stahlrohr – Punktkorrosion auslösen. Diese Korrosionsform, auch Lochfraß genannt, tritt an einzelnen kleinen Punkten auf und kann ohne eine Vorwarnung in Form einer Verunreinigung des Wassers zu Rohrbrüchen führen. Unter den Feststoffpartikeln findet eine lokal begrenzte Metallauflösung statt, die schon nach kurzer Zeit durchbrechen kann. Auch die Wasserinhaltsstoffe und die Fließgeschwindigkeit beeinflussen die Wahrscheinlichkeit der Punktkorrosion.

Korrodierte Rohrleitung

Schutzfilter
statt Schmutzfilter

Ein nicht gewarteter Wechselfilter ist ein Hygieneproblem