Trinkwasserhygiene
Alltäglich, aber nicht selbstverständlich.

Hygiene

Trinkwasser ist nicht zu 100 % frei von Mikroorganismen. Auch Krankheitserreger (Legionellen, Pseudomonaden, E. coli) k√∂nnen im Kaltwasser in geringen Konzentrationen enthalten sein. Das ist gesundheitlich so lange unbedenklich, bis sich diese Mikroorganismen √ľber eine kritische Grenze hinaus vermehren.

Schon bevor die ersten Trinkwasserleitungen verlegt werden, kann man einiges f√ľr die Hygiene tun. Indem die Installation so ausgelegt wird, dass sie f√ľr Mikroorganismen weder Nahrung noch Lebensgrundlage bietet. Aber auch wenn eine Trinkwasserinstallation perfekt geplant und fachgerecht in Betrieb genommen wurde, besteht immer ein Risiko der Nachverkeimung. Hier kommen unsere Produkte ins Spiel.

Standdesinfektion

konzentriert gegen Keime

Auch wenn eine Trinkwasserinstallation perfekt geplant und fachgerecht in Betrieb genommen wurde ‚Äď das Risiko der Nachverkeimung besteht immer. Insbesondere dann, wenn die Anlage nicht bestimmungsgem√§√ü betrieben wird. In einem solchen Fall kann eine Standdesinfektion n√∂tig werden. Das bedeutet: die diskontinuierliche Zugabe eines Desinfektionsmittels in hoher Konzentration. Am besten hat sich daf√ľr Chlordioxid bew√§hrt.

Mehr zur Standdesinfektion erfahren
Hygiene - Risiko der Nachverkeimung

Trinkwasser-Desinfektion auf Nummer sicher

nach DVGW Arbeitsblatt W 557

Falls es zu einer Kontamination eines Trinkwassersystems mit Keimen kommt und weder betriebs- noch bautechnische Ma√ünahmen zur Beseitigung ihrer Ursache in Frage kommen, kann eine kontinuierliche Trinkwasserdesinfektion nach DVGW Arbeitsblatt W 557 hilfreich sein. Zu den zugelassenen Mitteln nach ¬ß 11 der Trinkwasserverordnung z√§hlt ausdr√ľcklich auch Chlordioxid.

Mehr zur ständigen Keimschutz-Prophylaxe erfahren
Hygiene - Kontamination eines Trinkwassersystems

UV-Entkeimung

Desinfiziert sicher. Ohne Chemikalien.

Die UV-Entkeimung gem√§√ü DVGW Arbeitsblatt W 293 und W 294 desinfiziert sicher, ohne Zusatz von Chemikalien und ohne die Wasserinhaltsstoffe zu ver√§ndern. Voraussetzung f√ľr eine wirksame Behandlung ist klares Wasser mit geringer Absorption im relevanten UV-Bereich. Daher sind meist vorhergehende Aufbereitungsma√ünahmen n√∂tig. Zur Herstellung von Trinkwasserqualit√§t m√ľssen DVGW- bzw. √ĖNORM-gepr√ľfte UV-Entkeimungsanlagen eingesetzt werden.

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Hygiene - UV-Entkeimung gemäß DVGW Arbeitsblatt W 293 und W 294
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