Tag des Bades am 21. September

Tag des Bades am 21. September

Am 21. September feiert Deutschland den „Tag des Bades“. Initiator ist die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Der „Tag des Bades“ findet zum 15. Mal statt – erstmals mit zwei Kampagnen. Unter den Slogans „Bunte Mischung“ und „Alles fürs Wohlgefühl“ laden Sanitärprofis in zahlreiche Ausstellungen ein.

Das Bad: Ein Ort der Entspannung

Ihr Bad ist Ihre Wohlfühl-Oase und bildet die Basis für einen guten Start in den Tag. Ein Ort der Erholung und Entspannung. Das Wohlgefühl hängt zum einen mit der Einrichtung Ihres Bades zusammen. Zum anderen spielt aber auch die Wasserqualität eine entscheidende Rolle. Denn oftmals ist es leider so, dass der Genuss nicht lange anhält, wenn das Wasser einen weißen Schleier auf Fliesen, Armaturen und Glasflächen hinterlässt. Auch die schönste und modernste Badeinrichtung ist davor nicht geschützt. Und das wohlige Gefühl im Bad weicht schnell beim Gedanken an stundenlanges Putzen.

Frau genießt ein Bad

Bild 1: Ihr Bad ist Ihre Wohlfühl-Oase und bildet die Basis für einen guten Start in den Tag.

Hartes Wasser hinterlässt Kalkrückstände

Schuld daran ist stark kalkhaltiges, also hartes Wasser. Und das ist nicht nur aus Gründen des Komforts problematisch: Die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe Calcium und Magnesium werden auch als Härtebildner bezeichnet. Sie sind für den Menschen gesundheitlich unbedenklich und sogar lebenswichtig. Beispielsweise fördern sie den Aufbau von Zähnen und Knochen. Der Tagesbedarf eines Menschen wird glücklicherweise ausreichend durch die ausgewogene Ernährung gedeckt. Im Wasser jedoch kann ein erhöhter Gehalt an diesen Härtebildnern zu einer unerwünschten Kalkbildung führen.

Kalk hinterlässt im Alltag überall seine Spuren. Angefangen vom Spülbecken über das Geschirr bis hin zu Wasserkocher, Waschmaschine und Kaffeemaschine. Aber auch in Heizungs-und Rohrsystemen machen sich Kalkablagerungen bemerkbar – spätestens dann, wenn die Leitungen dicht sind, der Wärmeübergang bei der Warmwasserbereitung sinkt oder der Wasserdruck nachlässt. Eine Kalkschicht von einem Millimeter entspricht dabei einem Mehrenergieaufwand von etwa zehn Prozent bei der Trinkwassererwärmung. Im schlimmsten Fall wächst das Rohr zu – und es kommt zu einem Rohrinfarkt. Ein weiterer negativer Effekt: Kalkbeläge begünstigen durch ihre Oberflächenstruktur die Besiedlung durch Bakterien. Darüber hinaus steigt bei besonders hartem Wasser auch der Verbrauch an chemischen Reinigern und der Putzaufwand – beispielsweise bei Armaturen und Duschkabinen. Hinzu kommt: Der Geschmack von Speisen oder Getränken – wie etwa Kaffee oder Tee – wird durch zu hartes Wasser beeinträchtigt und Aromen gehen verloren.

Verkalkte Rohrleitung

Bild 2: Inkrustierungen oder Ablagerungen im Rohr sind mit ihrer zerklüfteten Oberfläche ein ideales Besiedlungsgebiet für Keime.

Enthärtetes Wasser bringt zahlreiche Vorteile

Bei hartem Wasser können Enthärtungsanlagen Abhilfe schaffen. JUDO bietet hierzu ein breites Produktsortiment, das für jeden Anspruch die passende Lösung bietet.

Weiches Wasser hinterlässt so gut wie keine Kalkrückstände mehr in den Leitungen, auf Armaturen oder Haushaltsgeräten und wirkt sich zudem auch positiv auf den Geschmack sowie das Wohlbefinden – etwa beim Baden oder Duschen – aus. Die Vorteile von Enthärtungsanlagen im Haushalt: Mit enthärtetem Wasser können Besitzer bis zu 50 Prozent Waschmittel einsparen. Auf Weich- oder Klarspüler lässt sich im Idealfall sogar ganz verzichten. Auch bei Produkten wie Shampoo, Haarspülungen oder Seife reduziert sich der Verbrauch. Zudem kann weiches Wasser das Hautbild verbessern und dafür sorgen, dass sich das Haar leichter frisieren lässt. Damit können Besitzer ihre Ausgaben für Kosmetik, Spül- und Waschmittel deutlich reduzieren.

Auch der Einsatz von Dosieranlagen kann bei kalkhaltigem Wasser eine geeignete Lösung sein. Zu den Vorteilen und den Dosieranlagen von JUDO gelangen Sie hier.

Weiter Informationen zum Tag des Bades und zu den Ausstellungen der Badprofis finden Sie unter: www.tagdesbades.de.

Bild 2: Weiches Wasser reduziert den Verbrauch von Shampoo, Haarspülungen oder Seife. Zudem kann weiches Wasser das Hautbild verbessern und dafür sorgen, dass sich das Haar leichter frisieren lässt.