Auch beim Oberflächen-Wasser
sollte man in die Tiefe gehen.

Als Oberflächenwasser bezeichnet man Wasser, das sich offen und ungebunden auf der Erdoberfläche befindet. Also Flüsse, Seen und gesammeltes Niederschlagswasser. Oberflächenwasser ist ohne Aufbereitung kaum als Trink- oder Brauchwasser nutzbar. Zunächst empfehlen wir in jedem Fall eine professionelle Wasseranalyse. Wir unterstützen Sie dabei gern.

Nutzen Sie Ihr Wasser.
Und unser Know-how.

Nicht aufbereitetes Oberflächenwasser kann neben gesundheitlichen Problemen auch Funktionsstörungen an Leitungen, Armaturen und Geräten verursachen. Beides sollte vermieden werden. Unsere Mitarbeiter im Außendienst beraten Sie gern zu den Möglichkeiten der Wasseraufbereitung.

Was es zu vermeiden gilt:
mögliche Störfaktoren

Trübstoffe

Ein erhöhter Gehalt an Schwebstoffen kann zu einem Versagen nachgeschalteter Installationen führen. Enthaltene organische Verunreinigungen können das Wasser mikrobiologisch belasten.

Eisen- und Mangangehalte

Eisen- und Manganverbindungen führen zu einer Verschlammung von Rohrleitungen und Installationen sowie zu einer Verfärbung des Wassers; Korrosion kann die Folge sein.

Hohe Nitratwerte

Erhöhte Nitratwerte können unter ungünstigen Bedingungen zu Nitriten oder auch zu Nitrosaminen umgewandelt werden. Während Nitrite bei Säuglingen zur so genannten „Blausucht“ führen können, gelten Nitrosamine als krebserregend.

Verkeimung

Eine Verkeimungsgefahr besteht zum Beispiel in Einzugsgebieten mit der Ausbringung von tierischen Fäkalien, aber auch bei starken Niederschlägen.

Weitere Informationen zur Trinkwasser-Gewinnung aus Oberflächenwasser